

Der 1575 m hohe Berg wird auch wegen der Form des Berges „Schlafende Griechin“ genannt.
Die Schlafende Griechin Gegenüber von Traunkirchen, umrahmt von den Gasselkögeln und dem Spitzelstein, liegt die „Schlafende Griechin“, von der die Volkssage erzählt: In dunkler Vorzeit rief der greise König Dachstein die Berge seines Reiches zu sich. Den Traunstein aber verbannte der König wegen seines Ungehorsams aus seiner Gesellschaft und ließ ihn einsam am am Rande seines Riesenreiches stehen. In einer hellen Sternennacht schlich sich ein treuloses Weib aus der Felsenregion und biederte sich dem Traunstein an. Da verflucht König Dachstein auch das Weib und verbannte es als Felsen für alle Zeiten an die Seite des Traunseegiganten. So liegt seit dieser Urzeit die „Schlafende Griechin“ am Südufer des Sees.
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