

Die um 1918 entdeckte Höhle zählt aufgrund ihrer natürlichen Farben und mächtigen Tropfsteingebilde (bis zu 6 m lang) zu den schönsten Grotten Österreichs. Kennen Sie die Sinterbrücke, den Tropfsteinbaldachin, die Bärenhalle, den Knochenschacht, die 6 m lange Tropfsteinorgel oder die 4 m hohe Palmensäule? Das sind nur einige der entdeckenswerten Gebilde und Stationen, die man gesehen haben muss.
Der Weg startet von einem Parkplatz aus, der sich im Ortsteil Rindbach befindet. Nach 50 Minuten Gehzeit auf der Forststraße durch das enge Kerbtal des Rindbachs, zweigt der Weg zur Gassel-Tropfsteinhöhle durch den Karbertalgraben ab. Auf halber Strecke erreicht man den Klaushof, den Stauraum der ehemaligen Karbertalklause. Hier trifft man wieder auf eine Forststraße, der man 15 Minuten folgt. Die letzte halbe Stunde wird auf einem schattigen Steig durch den Wald zurückgelegt. Nach einer Rast in der an den Wochenenden und Feiertagen geöffneten und bewirtschafteten Gasselhütte, kann die aufregende, 50 minütig dauernde, Höhlenführung beginnen.
Achtung: Gasselhöhle hat vom 1. 5. - 15. 9. nur an Wochenenden und Feiertagen geöffnet!
Führungen von 9.00 - 16.00 Uhr
Gehzeit: Parkplatz - Gassel-Tropfsteinhöhle: ca. 2 1/2 Stunden
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